ist Exklusive Kosmetik

ist FReundlich

ist Ihre VIP-Betreuung

Un­se­re Öff­nungs­zei­ten
Mon­tag – Frei­tag: 8.00 – 20.00 Uhr
Sams­tag Bon­ner Stra­ße: 9.00 – 14.00 Uhr
Sams­tag Al­te Heer­stra­ße: 8.00 – 19.00 Uhr

Herz­lich Will­kom­men,



Sie be­fin­den sich auf der Home­page der Holt­kamp Apo­the­ken in Sankt Au­gus­tin. Un­ser vor­ran­giges Ziel ist es, un­se­ren ge­sun­den und kran­ken Kun­den zu hel­fen – und das mög­lichst so­fort! Für die­ses Ziel ha­ben wir ca. 40.000 Ar­ti­kel vor­rä­tig und las­sen uns 5x am Tag mit „Nach­schub“ be­lie­fern. Er­fah­ren Sie auf un­se­rer In­ter­net­sei­te, was wir Ih­nen noch al­les an Ser­vices und An­ge­bo­ten bie­ten kön­nen.



Aus unserem Leistungsangebot


Aktuelles aus Ihren Holtkamp Apotheken

-ROTes- Gesundheitsforum Rhein-Sieg -

Ho­möo­pa­thie: Ak­ti­ons­wo­che bei den Holt­kamps


Be­han­deln Sie Ih­re Ge­lenk­schmer­zen oder Ar­thro­se zusätzlich mit Ho­möo­pa­thie?! Las­sen Sie sich kos­ten­los in bei­den Apo­the­ken von un­se­rem Ho­möo­pa­thie-Team in­for­mie­ren.


Mon­tag, 09.09.19
bis Frei­tag, 13.09.19

in bei­den Holt­kamp Apo­the­ken


Bit­te ver­ein­ba­ren Sie ei­nen Ter­min.

Vortrag: Nie wieder Rückenschmerzen!


Als Volkskrankheit Nr. 1 sind Rückenschmerzen bei rund 80% der berufstätigen Be­völ­ke­rung ein immer wiederkehrendes Problem. Unzählige Therapieansätze kosten Be­troffene wertvolle Zeit und Geld, wobei Rückenschmerzen in erheblichem Umfang die Lebens­qualität und das persönliche Wohlbefinden beeinträchtigen. Wege zu ei­nem ge­sunden und leistungsfähigen Rü­cken werden in dem Vortrag „Nie wieder Rü­cken­schmerzen“ aufgeführt, so dass bei der Aus­wahl einer geeigneten Therapie ein Mini­mum an Zeitauf­wand bei einem Maximum an Nutzen vordergründig sein muss.


Referent: Herr Stommel (Bonner Zentrum für Ambulante Rehabilitation)


Dienstag, 17.09.19
um 19 Uhr

in der Bonner Straße 81


Wir bitten um Voranmeldung.

Orthomol-Ausschank


Lernen Sie die Vitamin- und Mineralstoffpräparate von Orthomol kennen! Probieren Sie und lassen Sie sich kostenlos von uns beraten. Zusätzlich erhalten Sie an diesem Tag 10 % Rabatt auf vorrätige Orthomol-Produkte. (Solange der Vorrat reicht.)


Donnerstag, 19.09.19
09.30 – 16.30 Uhr

in der Al­ten Heer­stra­ße 60

Rot informiert: So kann Ernährung Ihren Körper bei COPD unterstützen


Informieren Sie sich kostenlos bei unserer Ernährungsexpertin Martina Wilke.


Donnerstag, 26.09.19
15.00 – 18.00 Uhr

in der Bonner Straße 81


Bitte vereinbaren Sie einen Termin.

Börlind-Aktionstag: Entdecken Sie das Geheimnis natürlicher Schönheit


Lernen Sie die Naturkosmetik von Annemarie Börlind kennen und lassen Sie sich kostenlos von unserer Fachkosmetikerin Nicole Hollatz beraten.


Freitag, 04.10.19
09.00 – 18.00 Uhr

in der Alten Heerstra­ße 60


Dienstag, 19.11.19
09.00 – 17.00 Uhr

in der Bonner Stra­ße 81


Bit­te ver­ein­ba­ren Sie ei­nen Ter­min.

PARI-Aktionswoche


Wir überprüfen den Druck Ihres kompressorbetriebenen Inhalationsgerätes kostenlos.


Montag, 07.10.19
bis Samstag, 12.10.19

in der Bonner Straße 81

Hautanalyse: Avène-Aktionstag


Lassen Sie sich kostenlos beraten. Zusätzlich erhalten Sie an diesem Tag 20 % Rabatt auf das vorrätige Avène-Sortiment.


Freitag, 11.10.19
11.30 – 18.30 Uhr

in der Alten Heerstraße 60


Bitte vereinbaren Sie einen Termin.

Sport bei Über­ge­wicht, Ar­thro­se, Dia­be­tes und Os­teo­po­ro­se? Auf die Do­sie­rung kommt es an!


Las­sen Sie sich kos­ten­los be­ra­ten.


Mitt­woch, 30.10.19
15.00 – 19.00 Uhr

im Ge­sund­heits­zen­trum von Stu­dio50, Bon­ner Stra­ße 80


Bit­te ver­ein­ba­ren Sie ei­nen Ter­min.

Unsere Angebote


Werfen Sie hier einen Blick auf unsere aktuellen Monatsangebote. Zum Vergrößern und Ausdrucken folgen sie einfach dem unten stehenden Link.

Un­ser Di­gi­ta­les Ge­sund­heits­ma­ga­zin


Gesundheitsinformationen gibt es wie „Sand am Meer“. Was davon aber ist seriös? Wir stützen uns in unserem Magazin auf die renommierte dpa (Deutsche Presse-Agentur), die uns täglich neue Informationen zu „Gesundheit“ und „Wohlfühlen“ bereitstellt. Viel Spaß beim Lesen.

Die Gewalt und der Alptraum danach




Werbemittel liegen auf einem Tisch der Landesgeschäftsstelle der Hilfsorganisation für Verbrechensopfer. Diese leiden oft an psychischen Folgen wie Angstzustände, Schlafstörungen oder Depressionen. Foto: Bodo Schackow - (c)dpa-infocom GmbH

Köln (dpa/lnw) - Opfern von Gewalt machen vor allem psychische Folgen wie Angstzustände, Schlafstörungen und Depressionen zu schaffen. «Es passiert oft, dass sie ihrem Beruf nicht mehr wie vorher nachgehen können», sagt Karin Otten, beim Landschaftsverband Rheinland zuständig für Opferentschädigungen.


Die Opferorganisation Weisser Ring macht seit 1991 mit dem Tag der Kriminalitätsopfer auf die Menschen aufmerksam, die durch Gewalt geschädigt wurden. Bei den im Rahmen des Entschädigungsrechts zuständigen kommunalen Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe ist die Zahl der Opfer, die mit Hilfsleistungen unterstützt werden, wieder leicht gestiegen, auf rund 6100 in 2018.


Darunter seien Fälle sexuellen Missbrauchs aber auch viele Fälle dieser Art: Betroffene wurden auf offener Straße angemacht und am Ende zusammengeschlagen. «Die psychischen Folgen können einen auch erst später einholen. Zuerst denkt man noch, es ist alles in Ordnung», sagte Otten.


In einem Ratgeber der Landschaftsverbände heißt es: «Manche Menschen beobachten sich in diesen gefährlichen Momenten von der Position eines Außenstehenden aus oder glauben sogar, sie seien gar nicht selbst betroffen.» Die Situation des Übergriffs werde von den Opfern oft als unwirklich «wie in einem Film» beschleunigt oder verlangsamt wahrgenommen.


Der schockartige Zustand, in dem sich manche Opfer wie betäubt fühlten, gehe nach Stunden oder Tagen zurück. In den Wochen danach versuchten sie, die Erfahrung zu verarbeiten und ins normale Leben zurückzukehren. Nicht jeder erhole sich davon. Die Folgen könnten jahrelang anhalten.


«Die merken dann, ich traue mich abends nicht mehr auf die Straße und entwickeln auch andere Ängste», sagte Otten. Diese Menschen sollten nicht erst monatelang warten, in der Hoffnung, dass es besser wird, sondern sich bei den Landschaftsverbänden informieren, welche Hilfen sie in Anspruch nehmen können.



Autor: Bodo Schackow