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Corona-Antigen-SchnellTest!

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Die aktuellen Öffnungszeiten unseres Testzentrums und 
die Kosten der einzelnen Tests finden Sie auf der Folgeseite.

 

Digitales Impfzertifikat!

Wir stellen Ihnen eine Bestätigung Ihres Corona-Impfstatus zur Übertragung 


in die Corona-Warn-App oder die CovPass-App aus.

Mit einer Terminbuchung vermeiden Sie längere Wartezeiten!

Un­se­re Öff­nungs­zei­ten

Mon­tag – Frei­tag: 8.00 – 20.00 Uhr
Sams­tag Bon­ner Stra­ße: 9.00 – 14.00 Uhr
Sams­tag Al­te Heer­stra­ße: 8.00 – 19.00 Uhr

Herz­lich Will­kom­men!

 

Sie be­fin­den sich auf der Home­page der Holt­kamp Apo­the­ken in Sankt Au­gus­tin. Un­ser vor­ran­giges Ziel ist es, un­se­ren ge­sun­den und kran­ken Kun­den zu hel­fen – und das mög­lichst so­fort! Für die­ses Ziel ha­ben wir ca. 40.000 Ar­ti­kel vor­rä­tig und las­sen uns 5x am Tag mit „Nach­schub“ be­lie­fern. Er­fah­ren Sie auf un­se­rer In­ter­net­sei­te, was wir Ih­nen noch al­les an Ser­vices und An­ge­bo­ten bie­ten kön­nen.

 

 

Informationen im Zusammenhang mit der Corona-Krise

Aufgrund der aktuellen Corona-Ausnahmesituation kann es auch trotz erhöhter Einsatzbereitschaft unserer Mitarbeiter zu längeren Wartezeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis. 

 

Um Sie und uns vor eine Ansteckung zu schützen, möchten wir Sie darum bitten, folgende Maßnahmen zu berücksichtigen:

  • Sollte bei Ihnen der Verdacht auf eine Infektion mit Corona- oder Grippe-Viren bestehen oder falls Sie unter Quarantäne stehen, bitten wir Sie, die Apotheke nicht zu betreten, sondern sich über die Notdienstklingel am Haupteingang bemerkbar zu machen oder telefonisch bzw. über unsere digitalen Kanäle mit uns in Kontakt zu treten.
  • Innerhalb der Apotheke halten Sie bitte Abstand. Die Kreuze auf dem Boden markieren die ideale Warteposition.
  • Nutzen Sie für Ihre Rezepte bitte gern den Briefkasten am Haupteingang unserer Apotheke. Damit wir Sie für eventuelle Rückfragen telefonisch erreichen können, hinterlassen Sie uns bitte unbedingt auch Ihre Telefonnummer.
  • Gerne bringen wir Ihnen auch Ihre Bestellungen mit unserem kostenlosen Botendienst bis an die Haustür.

 

Bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause und nutzen Sie unsere Bestellmöglichkeiten.

Per Telefon:

  • Holtkamp Apotheken Bonner Straße 81, Tel. 02241 93213-0
  • Holtkamp Apotheken Alte Heerstraße 60, Tel. 02241 1482400

Oder über unser Vorbestellformular (hier klicken).

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Ak­tu­el­les aus Ih­ren Holt­kamp Apo­the­ken

Digitaler Impfpass: Ihre 2 Wege zum Impfzertifikat

 

1. Mit Termin und ohne Wartezeit in den Testzentren neben unseren Apotheken. Buchung online über unser Buchungsportal

 

2. Ohne Termin mit Abholung am Folgetag: Abgabe der Impfdokumentation in der Apotheke

und Abholung des Zertifikats in der Apotheke am Folgetag ab 16 Uhr (außer an Sa, So und Feiertagen)

Corona-Testzentrum: Wir sind weiter für Sie da!
 

Ab sofort finden Sie in den beiden Testzentren bei unseren Apotheken in der Bonner Straße 81 und in der Alten Heerstraße 60 montags bis freitags zwischen 9:30 und 12:30 Uhr sowie 16:00 und 19:00 Uhr und samstags zwischen 10:00 und 13:00 Uhr freie Termine zu Ihrer Verfügung.

 

Bitte buchen Sie Termine nur online über unser Buchungsportal.

Heuschnupfensaison: Allergie oder Covid-19? 
 

Covid-19 ruft teils ähnliche Symptome wie eine Pollenallergie hervor, sodass der Auslöser manchmal nicht leicht zu bestimmen ist. Das gilt insbesondere für Kopfschmerzen und trockenen Husten. Wir beraten Sie bei Allergiesymptomen und helfen bei der Unterscheidung zu einer Coronavirus-Infektion. Hilfreiche Informationen finden Sie auch in unserem Info-PDF.

Corona-Schutz: 

Bei uns für Sie vorrätig
 

Bei uns erhalten Sie Händedesinfektionsmittel, Mundschutze, FFP2-Masken und selbst genähte Masken.

Ein echter Vorteil für Sie: Ihr Rezept wird digital!

 

Wir sind bereit und warten nur noch auf den Startschuss der Bundesregierung: Dann können Sie die Vorteile des neuen E-Rezepts bei uns voll ausschöpfen. 

Für unsere kleinen Kunden: Holtkamp-Aus­mal­bild

 
Hier können Sie für Ih­re Kin­der un­ser Holt­kamp-Aus­mal­bild her­un­ter­la­den. 

 

Wir wün­schen viel Spaß beim Ausmalen!

-RO­Tes- Ge­sund­heits­fo­rum Rhein-Sieg -
 

Im Rahmen des von uns ins Leben gerufenen Gesundheitsforum Rhein-Sieg stehen wir Ihnen zusammen mit anderen Gesundheitsexperten aus der Region an speziellen Aktionstagen in unseren Apotheken kostenlos zur Verfügung. Unsere aktuellen Termine:

Formel gegen Alzheimer, Demenz vorbeugen helfen!

 

Informieren Sie sich kostenfrei bei unserer Ernährungsexpertin Martina Wilke.

 

Donnerstag, 28.10.21
15:00 bis 18:00 Uhr

in der Bonner Straße 81 

 

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Unsere Angebote


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Un­ser Di­gi­ta­les Ge­sund­heits­ma­ga­zin


Gesundheitsinformationen gibt es wie „Sand am Meer“. Was davon aber ist seriös? Wir stützen uns in unserem Magazin auf die renommierte dpa (Deutsche Presse-Agentur), die uns täglich neue Informationen zu „Gesundheit“ und „Wohlfühlen“ bereitstellt. Viel Spaß beim Lesen.

Stiko empfiehlt Auffrischungsimpfungen für Immungeschwächte




Die Stiko empfiehlt eine Booster-Impfung gegen Covid-19 für Immungeschwächte. Foto: Moritz Frankenberg/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa) - Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat in der Corona-Pandemie vorerst auf eine generelle Empfehlung für Auffrischungsimpfungen bei Senioren verzichtet. Sie spricht sich bislang lediglich für einen zusätzlichen Schutz bei immungeschwächten Menschen aus.


Die Politik hat den Weg für Auffrischungen bei Senioren aber schon Anfang September frei gemacht. Was heißt das nun für Impfwillige?


Worum geht es?


Bei einer Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten bereits vollständig geimpfte Menschen nach rund sechs Monaten eine weitere Dosis eines zugelassenen Corona-Impfstoffs. Diese neue Spritze soll einem nachlassenden Immunschutz vorbeugen. Denn durch einen Booster können sich deutlich mehr Antikörper gegen das Coronavirus bilden.


Was genau empfiehlt die Stiko jetzt?


Die aktuelle Empfehlung gilt allein für Menschen mit Immundefekten oder Erkrankungen, bei denen das Immunsystem durch Medikamente herunterreguliert wird. Das gibt es zum Beispiel bei Autoimmundefekten oder nach Transplantation. Es soll sogar innerhalb dieser Gruppen noch einmal nach dem Ausmaß der Immunsuppression differenziert werden. So soll sich der Zeitpunkt der Impfung danach richten, wie weit das Immunsystem geschwächt ist. Empfohlen wird eine Booster-Dosis dann mit einem mRNA-Impfstoff - in Deutschland sind die Vakzine der Hersteller Biontech/Pfizer und Moderna zugelassen.


Warum geht es bei der Stiko nicht explizit um Booster für Senioren?


Wann für Menschen ohne erkennbares Immunschwäche-Risiko eine Auffrischungsimpfung nötig sein werde, sei wissenschaftlich im Moment noch schwer zu beantworten, erläutert Stiko-Chef Thomas Mertens. Die Impfkommission will mit Unterstützung des Robert Koch-Instituts nun prüfen, wie häufig und wie ausgeprägt Covid-19-Erkrankungen aktuell in höheren Altersgruppen auftreten. Falls es ab einem bestimmten Alter gehäuft zu Impfdurchbrüchen kommen sollte, könnte es später durchaus zu einer allgemeinen Impf-Empfehlung kommen - etwa ab 60, 70 oder 80 Jahren.


Warum gibt es die Booster dann trotzdem schon für Senioren?


Die Gesundheitsministerkonferenz hat bereits Anfang August beschlossen, dass unter anderem Senioren ab 60 Jahren eine weitere Spritze wahrnehmen können - frühestens sechs Monate nach der vollständigen Impfung und nach «individueller Abwägung, ärztlicher Beratung und Entscheidung». Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verteidigte diese Strategie Anfang September. Er wolle nicht warten, bis in den Pflegeheimen wieder Menschen sterben, sagte er. Rund eine halbe Million Bundesbürger hat dieses Booster-Angebot bereits angenommen.


Politische Freigabe ohne Stiko-Empfehlung - wie ist das zu sehen?


Das Verfahren lässt dem Einzelnen die Wahl. Individuelle Impf-Wünsche sind in Rücksprache mit Ärzten nach Indikationen möglich - auch ohne allgemeine Empfehlung. Schon bei der Impfung für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren hatte die Stiko das Vakzin zunächst nur Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen empfohlen. Erst einige Wochen später erweiterte sie die Empfehlung auf alle 12- 17-Jährigen. Das liegt daran, dass die Stiko ein wissenschaftliches Gremium ist. Sie soll aufgrund von Studien entscheiden. Fehlen belastbare Zahlen, bleibt die Stiko vorsichtig.


Wie sehen Patientenschützer die derzeitige Lage?


Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, kritisiert das Vorpreschen der Bundesländer. «Das Votum der Stiko galt es abzuwarten», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Er sei auch weiterhin kein Freund von ungeprüften Booster-Massenimpfungen. «Mit einer Blutuntersuchung lässt sich mit Blick auf SARS-CoV-2 der Immunstatus eines jeden Menschen checken», urteilte er. An den T-Zell-Werten könne dann abgelesen werden, wie gut ein Mensch geschützt sei - und ob er bereits eine weitere Impfung brauche. Grenzwerte für die T-Zell-Immunität müssten dann aber vom RKI festgelegt werden. «Dann bekämen wir ein lernendes System über den Immunstatus verschiedener Altersgruppen jenseits der Daten der Pharma-Industrie», sagte Brysch.


Was denken andere Wissenschaftler?


Der Charité-Infektiologe Leif Erik Sander hält Booster-Impfungen für Ältere sowie für Menschen aus anderen Risikogruppen medizinisch für sinnvoll. Im August veröffentlichte er Zwischenergebnisse seiner Forschungsgruppe. Diese bestätigten laut Sander, dass die Immunantwort von älteren Menschen auf die Impfung deutlich stärker nachlasse als bei jüngeren. Auch Carsten Watzl, Immunologe am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung der Technischen Universität Dortmund, sieht das so. «Aus immunologischer Sicht ist das sehr sinnvoll. Das Immunsystem verbessert bei jedem Kontakt mit einem Erreger die Immunreaktion auf diesen deutlich», sagte er kürzlich. Auch israelische Studien zeigten bei Senioren jüngst solche Effekte.


Was kann dennoch dagegen sprechen?


Watzl sieht die Lage differenziert. Sowohl ethisch als auch virologisch stellten diese Impfungen Probleme dar, urteilte er. «Weltweit herrscht immer noch Impfstoffmangel. Durch diesen sterben mehr Menschen als hierzulande durch eine dritte Impfung gerettet würden.» Für andere Experten ist es mit Blick auf das Infektionsgeschehen zudem wichtiger, auch in Deutschland erst einmal junge und gesunde Menschen zu impfen, die bislang noch gar kein Vakzin erhalten haben.


© dpa-infocom, dpa:210924-99-339791/3



Autor: Moritz Frankenberg - 24.09.2021